Öffentliche Spitäler in OÖ top, aber Zukunftssorgen bestehen

Anforderungen an die Sonderklasse in Spitälern


Hohe Zufriedenheit mit der Gesundheitsversorgung in den öffentlichen Spitälern in Oberösterreich es wird aber in den nächsten Jahren eine negative Entwicklung befürchtet.

 

31 Prozent der Oberösterreicher und Oberösterreicherinnen sind mit der Gesundheitsversorgung in den öffentlichen Spitälern sehr zufrieden und weitere 34 Prozent sind zufrieden. Die Note „befriedigend“ vergeben 21 Prozent der Befragten und schließlich sind 6 Prozent weniger oder gar nicht zufrieden. Jüngere Personen, insbesondere die Altersgruppen der 16- bis 29-Jährigen sind häufiger zufrieden und auch in der Landeshauptstadt wird deutlich häufiger positiv bewertet. Konkret sind 81 Prozent der Linzer und Linzerinnen mit der Gesundheitsversorgung in den öffentlichen Spitälern zufrieden, 55 sogar sehr zufrieden. Im Inn- und Trauviertel ist man hingegen häufiger unzufrieden. Kritischer beurteilen auch die Berufstätigen die Gesundheitsversorgung in den öffentlichen Spitälern.

 

 

Knapp jede zweite Oberösterreicherin und jeder zweite Oberösterreicher ist der Meinung, dass sich die Versorgung in den öffentlichen Spitälern in den letzten 20 Jahren verbessert hat. Jüngere Personen zwischen 16 und 29 Jahren sehen häufiger eine Verbesserung und auch in Linz sind deutlich mehr Personen der Meinung, dass sich die öffentlichen Spitäler in den letzten zwei Dekaden verbessert haben. Kritisch sehen hingegen 27 Prozent der Oberösterreicher und Oberösterreicherinnen die Entwicklung der öffentlichen Spitäler. Besonders häufig wird im Innviertel eine negative Entwicklung geortet. Aber auch die Bevölkerung in den Klein- und Mittelstädten Oberösterreichs sieht deutlich häufiger eine Verschlechterung als der Durchschnitt: konkret geben 36 Prozent der Personen, die in Klein- und Mittelstädten wohnen an, dass sich die Versorgung in den öffentlichen Spitälern in den letzten 20 Jahren eher verschlechtert hat. Demgegenüber stehen 39 Prozent, die eher eine Verbesserung sehen und 17 Prozent, die keine Veränderung sehen.

 

 

Allerdings befürchtet die Mehrheit der Oberösterreicher und Oberösterreicherinnen, dass sich die Versorgung in den öffentlichen Spitälern in den nächsten 20 Jahren eher verschlechtern wird. Konkret sind 41 Prozent der befragten Personen der Meinung, dass sich die Gesundheitsversorgung eher verschlechtern wird, 22 Prozent sind eher optimistisch und glauben, dass sich die Versorgung in den nächsten Jahren sogar verbessern wird und 27 Prozent schließlich vermuten, dass sich kaum etwas ändern wird. Besonders häufig sind junge Personen optimistisch: 54 Prozent erwahren sich eine Verbesserung, während die Inn- und Traunviertler/innen besonders häufig skeptisch in die Zukunft der Gesundheitsversorgung in den öffentlichen Spitälern blicken.

 

 

Zusammenfassend sind die Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher zwar mit der Gesundheitsversorgung in den öffentlichen Spitälern zufrieden und sind der Meinung, dass sich diese in den letzten zwei Jahrzenten verbessert hat, befürchten aber in den nächsten 20 Jahren eher eine Verschlechterung.

 

Ein Drittel der Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher ist privat Krankenversichert rund jeder zehnte könnte es sich vorstellen sich in Zukunft privat zu versichern.

 

Knapp ein Drittel der Oberösterreicher und Oberösterreicherinnen, konkret 32 Prozent, haben eine private Krankenversicherung, die einen Aufenthalt im Krankenhaus als Privatpatient/in ganz oder teilweise abdeckt. Personen mit höherer Bildung haben deutlich häufiger eine private Versicherung und Personen am Land eher seltener. Auch regional gibt es Unterschiede: private Versicherungen sind vor allem in Linz und im Innviertel beliebt.

 

 

Immerhin rund jeder Zehnte, der keine private Krankenversicherung hat, könnte sich vorstellen in Zukunft eine abzuschließen und zwar 1 Prozent auf jeden Fall und weitere 10 Prozent eher schon. Das Potential liegt hier nur zwischen 1 und 11 Prozent. Dabei fällt auf, dass vor allem junge Personen, konkret die 16- bis 29-Jährigen, es sich häufiger (29 Prozent) vorstellen können in den nächsten Jahren eine private Sonderklasse-Versicherung abzuschließen. Aber auch bei den Personen mit höherer Bildung ist das Potential höher. Schließlich spielt auch der Urbanitätsgrad eine Rolle: je größer die Wohnortgröße ist, desto höher ist der Anteil an Personen, die sich eine private Krankenversicherung vorstellen können.

 

 

Personen, die eine private Sonderklassen-Versicherung abgeschlossen haben, haben sich für diese entschieden, weil sie sich dadurch eine bessere Qualität der Versorgung erwarten. Aber auch das Klassezimmer, in dem man alleine oder höchstens zu zweit liegt und die zusätzlichen Behandlungsangebote, die man als Privatpatient/in bekommt, werden als Argumente für eine Sonderklassen-Versicherung genannt. 11 Prozent argumentieren pro Sonderklasse-Versicherung mit den geringeren Wartezeiten und 8 Prozent fühlen sich einfach sicherer. Für ebenfalls 8 Prozent der Oberösterreicher/innen ist eine mögliche Geburt der Auslöser, um eine Sonderklassen-Versicherung abzuschließen.

 

 

62 Prozent der Personen, die eine private Versicherung haben, die ganz oder teilweise die Kosten eines Krankenhausaufenthaltes in der Sonderklasse abdeckt, haben schon einmal persönliche Erfahrungen als Privatpatienten in einem öffentlichen Spital gemacht und waren insgesamt zufrieden. Konkret waren zwei Drittel der Patienten sehr zufrieden und 19 Prozent zufrieden. 14 Prozent haben die Note „befriedigend“ vergeben. Die Noten „eher weniger zufrieden“ und „ganz und gar nicht zufrieden“ wurden nicht vergeben. Frauen haben insgesamt positiver bewertet und zwar waren 92 Prozent der Frauen, die schon Erfahrung als Privatpatientinnen gemacht haben, mit den Leistungen der Sonderklasse zufrieden. Interessant ist auch die Korrelation zwischen Bildung und Zufriedenheit: Je gebildeter die Person ist, desto häufiger urteilt sie positiv. Auch regional gibt es Unterschiede in der Bewertung der Sonderklasse in den öffentlichen Spitälern Oberösterreichs: Sehr zufrieden ist die Bevölkerung in Linz und im Innviertel. Besonders kritisch bewertet hingegen die Bevölkerung im Mühlviertel.

 

 

Die oben beschriebenen Argumente, die für eine private Sonderklassen-Versicherung sprechen, werden bei der Frage „Was spricht aus Ihrer Sicht für eine private Krankenversicherung?“, die an alle Personen gestellt wurde, die privat versichert sind und jene, die derzeit nicht versichert sind, es sich aber in Zukunft vorstellen können, nochmals bestätigt: man erwartet sich eine bessere medizinische Versorgung, eine bevorzugte Behandlung und mehr Aufmerksamkeit durch die Ärzte und das Pflegepersonal aber auch kürzere Wartezeiten bei Terminvereinbarungen, Einzel- oder Zweibettzimmer und andere zusätzliche Leistungen. Weiter wird von knapp jedem Zehnten (9 Prozent) auch die Möglichkeit der freien Ärztewahl genannt. 6 Prozent der Privat-Versicherten und die eine private Versicherung grundsätzlich begrüßen sehen diese als Absicherung vor allem im Alter und 5 Prozent sind der Meinung, dass eine private Versicherung wichtig ist, da das allgemeine Gesundheitssystem nicht ausreicht.

 

Durch die private Krankenversicherung erwarte man sich allgemein eine bessere Behandlung. Gegen eine Zusatzversicherung sprechen die hohen Kosten.

 

 

Interessant ist, dass es bei den Argumenten für eine private Versicherung große regionale Unterschiede gibt: Während für die Bevölkerung in Linz eher die Themen bessere, bevorzugte Behandlung und geringe Wartezeiten wichtig sind, spricht sich die Bevölkerung im Innviertel und im Hausruckviertel deutlich häufiger positiv für die freie Arztwahl aus. Das Einzel- oder Zweibettzimmer ist vor allem für Frauen und Personen ab 30 Jahren wichtig. Für junge Oberösterreicher und Österreicherinnen ist vor allem die bessere medizinische Versorgung ein Argument für die private Versicherung. Gleichzeitig ist der Anteil an Systemkritikern unter der Altersgruppe der 16- bis 29-Jährigen am größten.

 

Gegen eine private Krankenversicherung sprechen vorwiegend die hohen Kosten: 48 Prozent der Personen, die nicht privat zusatzversichert sind und die es auch nicht vorhaben sich in nächster Zeit privat zu versichern, sind der Meinung, dass eine private Versicherung zu teuer ist. Vor allem für Frauen sind die Kosten zu hoch: Konkret geben 55 Prozent der Frauen an, die keine private Krankenversicherung haben, dass diese zu teuer ist. 16 Prozent der Oberösterreicher und Oberösterreicherinnen sind der Meinung, dass sie nicht nötig ist - vor allem jüngere Personen sind häufiger dieser Meinung -, 12 Prozent sind mit dem öffentlichen Versicherungssystem zufrieden und sehen keine Notwendigkeit sich privat noch zusätzlich zu versichern und 11 Prozent sind der Meinung, dass sie schon zu alt dafür sind. 4 Prozent sehen keinen Nutzen darin und schließlich sind 3 Prozent der Meinung, dass man mit einer privaten Versicherung die zwei-Klassen Medizin fördert. Maturanten/innen und Akademiker/innen sind deutlich häufiger dieser Meinung.

 

 

Große Unterschiede zwischen privater und normaler Klasse werden vermutet.

 

22 Prozent der Oberösterreicher und Oberösterreicherinnen sind der Meinung, dass es zwischen der normalen Klasse und der privaten Klasse sehr große Unterschiede gibt und 51 Prozent meinen, dass die Unterschiede eher groß sind. In Summe sind also knapp drei Viertel der Meinung, dass es durchaus Unterschiede zwischen Sonderklasse und normaler Klasse in den Krankenhäusern in Oberrösterreich gibt. Eher geringe Unterschiede sieht knapp ein Viertel (23 Prozent) und für 4 Prozent sind die Unterschiede sehr gering. Je jünger die Befragten sind, desto häufiger sind sie der Meinung, dass es Unterschiede zwischen privater und normaler Klasse gibt. So sind 88 Prozent der 16- bis 29- Jährigen der Meinung, dass sich normale Klasse und Sonderklasse unterscheiden, aber „nur“ 64 Prozent der über 50-Jährigen. Sowohl privat Versicherte als auch nicht Versicherte vermuten Differenzen, allerdings werden diese von nicht Versicherten deutlich größer vermutet. Auch Personen, die vorher angegeben haben, dass sie mit dem Gesundheitssystem in Oberösterreich weniger oder gar nicht zufrieden sind, sind deutlich häufiger der Meinung, dass sich die Klassen voneinander unterscheiden. Eher homogen fällt die regionale Beurteilung aus. Etwas seltener werden im Mühlviertel die Unterschiede zwischen normaler und Sonderklasse bewertet.

 

 

Die größten Unterschiede gibt es nach Ansicht der oberösterreichischen Bevölkerung zwischen den Klassen in Hinsicht Wartezeiten: 74 Prozent der Befragten sind der Meinung, dass es sehr große und große Unterschiede zwischen privater und normaler Klasse bei den Wartezeiten gibt. Besonders häufig sind Personen zwischen 30 und 49 Jahren, aber auch die Bevölkerung in den Klein- und Mittel-Städten dieser Meinung. In der Unterbringung, also die Ausstattung der Zimmer selbst orten 70 Prozent der Befragten sehr große oder eher große Unterschiede - jüngere Personen deutlich häufiger als Ältere. Aber auch in Hinsicht Gesundheitsversorgung und Pflege selbst sehen immerhin gut zwei Fünftel Unterschiede zwischen normaler und privater Klasse. Interessant ist, dass Personen, die nicht privat versichert sind deutlich häufiger der Meinung sind, dass es Unterschiede in der medizinischen Versorgung und Pflege gibt. Aber auch Personen, die zusatzversichert sind und schon einmal Erfahrungen als Privatpatienten im Spital gemacht haben, sehen hier häufiger Unterschiede. Jene hingegen, die privat versichert sind sehen die Unterschiede eher in den Wartezeiten und der Unterbringung.

 

 

Attraktive Zusatzleistungen machen die private Krankenversicherung interessanter.

 

Es gibt durchaus viele Zusatzleistungen, die eine private Krankenversicherung attraktiv bzw. attraktiver machen. Konkret geben 82 Prozent der oberösterreichischen Bevölkerung an, dass die Möglichkeit schneller einen Termin zu bekommen sehr interessant bzw. interessant ist. Vor allem Linzer und Mühlviertler finden diese Zusatzleistung besonders interessant. Für vier Fünftel (80 Prozent) ist es sehr interessant bzw. interessant, wenn es zu keinen Wartezeiten vor Untersuchungen, also im Bett am Gang kommen würde. Jeweils 78 Prozent würden mehr Zeit für Gespräche mit dem behandelten Arzt und ein effizienteres Nahtstellenmanagement (z.B. Reha, Pflege, Vor- und Nachsorge, etc.) begrüßen. Für knapp drei Viertel (74 Prozent) ist die freie Arztwahl und die Durchführung von Routinekontrollen, z.B. Urologie - Prostatakontrolle, Dermatologie - Muttermalkontrolle, Augenheilkunde – Sehhilfen, etc.) sehr interessant bzw. interessant. Ein Einzel- bzw. ein Doppelzimmer und ein Terminservice (genauer Plan, wann welche Untersuchung, Behandlung etc. stattfindet) wären für jeweils 72 Prozent zumindest interessant. Weitere attraktive Zusatzleistungen sind die besondere Wahrung der Privat- und Intimsphäre, die Begleitung Minderjähriger – besonders für Frauen und jüngere Altersgruppe sehr interessant -, besonders erfahrene und zugewandte Pflege, psychische Unterstützung durch Ärzte und Pflegemittarbeiter/innen – Frauen reflektieren auf diese Leistung besonders -, Fernsehen und Internet im Zimmer, flexible Besuchszeiten und persönliche Begleitung von der Aufnahme bis zur Entlassung durcheigene Sonderklasse-Ansprechpartner. Für wenige sind hingegen eine eigene Hotline zur Terminvereinbarung für Privatpatienten, Zeitungs- und Zeitschriftenangebot, eine ansprechende Raumgestaltung und eine erweiterte Menüauswahl.

 

 

Würden die privaten Versicherung ihre Leistungen für Privatpatienten in den Spitälern ausweiten so würden 6 Prozent der Personen, die nicht privat versichert sind auf jeden Fall in Erwägung ziehen sich privat versichern zulasse und 24 Prozent eher schon. In Summe liegt das Potential - vorausgesetzt die Zusatzleistungen sind attraktiv – bei ca. zwischen 6 und 30 Prozent. Je jünger die Befragten sind, desto höher ist das Potential einer privaten Zusatzversicherung. Auch die Wohnortgröße spielt eine Rolle: Je kleiner der Wohnort, desto größer das Interesse an einer privaten Zusatzversicherung. Personen, die zwischen privater und normaler Klasse sehr große Unterschiede sehen, wären häufiger bereit sich privat zu versichern. In Linz ist hingegen das Interesse am geringsten, am größten im Mühl- und Innviertel.

 

 

Zusatzleistungen erhöhen aber nicht nur das Interesse an einer privaten Zusatzversicherung bei Personen, die keine private Zusatzversicherung haben, sie erhöhen auch die Bereitschaft von Personen, die schon eine private Zusatzversicherung haben, mehr zu bezahlen. 17 Prozent der Oberösterreicher und Oberösterreicherinnen, die schon privat zusatzversichert sind, wären auf jeden Fall bereit für zusätzliche Leistungsangebote mehr zu bezahlen und 40 Prozent eher schon. Männer wären deutlich häufiger bereit tiefer in die Tasche zu greifen und zwar 64 Prozent gegenüber 49 Prozent der Frauen. Auch jüngere Personen und Berufstätige wären bereit mehr zu bezahlen für mehr Leistungen.

 

 

Die Mehrheit der oberösterreichischen Bevölkerung ist der Meinung, dass private Mittel im Zusammenhang mit der Gesundheitsversorgung im eigenen Bundesland, so gelenkt werden sollten, dass die öffentliche Versorgung davon profitiert. Konkret stimmen 51 Prozent der Befragten dieser Aussage sehr stark zu und weitere 26 Prozent. Gleichzeitig würden es drei Viertel begrüßen, wenn Privatpatienten Großteils in den öffentlichen Spitälern behandelt werden, damit die Gelder der Privatversicherten im öffentlichen System bleiben. 72 Prozent sind der Meinung, dass wenn sich eine parallel zu den öffentlichen Spitälern ausgedehntere private Versorgungslandschaft bilden würde, dies die Zwei-Klassen-Medizin noch verstärken würde. Immerhin 60 Prozent sind davon überzeugt, dass Privatpatienten z.B. moderne Geräte und hochqualifizierte Ärzte in öffentlichen Spitälern mitfinanzieren und so zu einer qualitativ hochwertigen öffentlichen Versorgung beitragen. Mehr als jeder Zweite (56 Prozent) ist der Meinung, dass sich die normale Klasse in den letzten Jahrzehnten immer weiter verbessert hat, und sich an den Leistungen der privaten Klasse angepasst haben. Und schließlich stimmen 51Prozent der Oberösterreicher und Oberösterreicherinnen der Aussage, dass es wichtig wäre Privatpatienten neue, attraktive Leistungen anzubieten, weil sie sonst an Privatspitäler abwandern würden.

 

 

Dieser Beitrag ist in Form eines Artikels in der Zeitschrift für Gesundheitspolitik in der Ausgabe 02/2018 im September 2018 erschienen und kann, wie auch andere interessante Beiträge zum Thema hier aufgerufen werden:

 

www.lig-gesundheit.at/details/-/asset_publisher/NI7haTcv19aR/content/zgp-02-2018-attraktive-sonderklasse

 


Dokumentation der Umfrage BR1616:

market Institut; telefonische CATI-Interviews unter n=500 OberösterreicherInnen (repräsentativ für die oberösterreichische Bevölkerung ab 16 Jahren); Erhebungszeitraum: 26. April bis 16. Mai 2018; maximale statistische Schwankungsbreite bei n=500: ± 4,47 Prozent

 

 

 




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Ihre Ansprechperson

Mag. Vasiliki Karagiannidis
Senior-Researcher