Was das Leben sicher macht

Das Leben der Risikogesellschaft ist ziemlich unsicher geworden. Die Vorsorge und Lebenssicherheit von der Wiege bis zur Bahre funktioniert schon lange nicht mehr. Zu stark sind die Brüche und Unberechenbarkeiten im Leben. market interessierte deshalb wo noch Sicherheitsanker in der modernen Gesellschaft vorhanden sind.

 

Zwei zentrale Stabilisatoren definieren das Sicherheitsniveau der ÖsterreicherInnen: Allerhöchsste Bedeutung kommt einem sicheren familiären Umfeld zu.

Die Familie ist damit offenkundig der allerwichtigste Sicherheitsanker im Hochrisiko-Leben. Dahinter folgt die Absicherung im Krankeitsfall, also die Gesundheitsversorgung als zentraler Anker. Drittwichtigster Sicherheitsfaktor ist die gute Absicherung im Alter, einer Gesellschaft die erkannt hat, dass sie ziemlich alt wird. Schließlich wächst der „Klub“ der Hundertjährigen rasant.

 

Hinter diesen Tops in Sachen Lebenssicherheit beginnt das Mittelfeld der „Lebensstabilisatoren“. Wichtig ist natürlich ein sicherer Arbeitsplatz, die Rechtssicherheit im Lande, die sichere berufliche Zukunft der Kinder und die Sicherheit bei Ersparnissen und beim Vermögen.

 

 

 

 

Dokumentation der Umfrage MA785: n= 587 Online-Interviews, repräsentativ für die österreichische Bevölkerung ab 16 Jahren Erhebungszeitraum: 19. bis 22. September 2016, maximale statistische Schwankungsbreite n=587 +/- 4,13 Prozent





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Ihre Ansprechperson

Prof. Dr. Werner Beutelmeyer
Institutsvorstand und Geschäftsführer