Alle Jahre wieder! Geschenkestress in der Vorweihnachtszeit?

Alle Jahre wieder steht das Christkind vor der Tür. Mit dem ersten und zweiten Advent hat nun endlich die Weihnachtszeit mit all ihren Verpflichtungen und Vorbereitungen begonnen. Neben Kekse backen und Karten schreiben gehört wie immer auch der Geschenkemarathon zur weihnachtlichen Vorbereitung. Wie viele Packerl sind schon besorgt und plant man dieses Jahr mehr oder weniger für die Geschenke auszugeben bzw. wie wichtig ist das Fest der Feste eigentlich für Herr und Frau Österreicher?

 

Nur mehr wenige Wochen und Weihnachten steht vor der Türe. Dass das Fest noch immer sehr beliebt ist und einen hohen Stellenwert unter den Österreichern genießt zeigt unsere Umfrage von Ende November. Drei Viertel der österreichischen Bevölkerung geben an, dass das Weihnachtsfest noch immer einen sehr bzw. hohen Stellenwert hat. Vor allem bei den Frauen, aber auch bei den jüngeren Personen ist das Fest noch ein bisschen beliebter.

Kurz vor dem ersten Advent stellten wir die Frage, ob der heurige Weihnachtseinkauf schon fast zur Gänze erledigt wurde, man den Großteil besorgt bzw. oder man eher erst weniger Geschenke hat. Mehr als die Hälfte aller Befragten, konkret 57 Prozent - gaben an, einen Großteil schon besorgt zu haben. Im Trendvergleich zu den Jahren 2012 und 2009 wird damit deutlich, dass mit der Planung der Geschenke immer früher begonnen wird - wahrscheinlich auch, um den Weihnachtsstress in der Adventzeit zu minimieren.

Weiters wollten wir natürlich wissen, wie großzügig die Österreicher dieses Jahr das Fest feiern. Im Vergleich zu den letzten Jahren zeigt sich deutlich eine höhere Kauffreude für das bevorstehende Weihnachtsfest. Konkret 7 Prozent, und damit mehr als doppelt soviele wie zuletzt, wollen heuer mehr Geld für Geschenke ausgeben.

Dokumentation der Umfrage B1463: n=517 Online Interviews, repräsentativ für die österreichische Bevölkerung ab 15 Jahren Erhebungszeitraum: 22. bis 23. November 2016; maximale statistische Schwankungsbreite n=517 +/- 4,4 Prozent





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Ihre Ansprechperson

Prof. Dr. Werner Beutelmeyer
Institutsvorstand und Geschäftsführer