Was den Österreichern Angst macht!!

Das große Thema SICHERHEIT bestimmt die Sorgen und Ängste der Österreicher – egal, ob es die Sicherheit des eigenen Arbeitsplatzes betrifft, oder die Sicherheit der Kinder, Terrorismus oder auch der Zuzug von Ausländern ist, den Österreichern bereiten Themen im Bereich eigene Sicherheit große Sorgen.

 

Die Österreicher fürchten sich weiterhin am meisten vor Arbeitslosigkeit. Mehr als 80% vermeinen, dass die Sorge um den eigenen Arbeitsplatz die häufigste Sorge der Mitbürger ist. Auch zeigt man sich betroffen von den möglichen negativen Folgen der starken Zuwanderung von Flüchtlingen. Die Angst vor Terroranschlägen macht auch nicht halt vor Österreich, immerhin 61% der Österreicher und 71% der jungen Bevölkerung sieht darin eine sehr dominante Sorge der Österreicher. Allerdings etwas niedriger als in Deutschland, wo der Wert mit über 70 Prozent einen der höchsten gemessenen Werte erreicht hat *) (Studie der R+V Versicherung und 2.400 Personen, repräsentativ für die deutsche Bevölkerung).

  

 

 

Auch die Sicherheitsaspekte im täglichen Leben werden deutlich wahrgenommen. Knapp 60% empfindet die Gefahr vor Einbrüchen oder Diebstählen als relevant. Die Gesundheit im Alter dominiert verständlicherweise bei den 50jährigen und älteren. Knapp drei Viertel dieser Gruppe hat Angst ein Pflegefall im Alter zu werden, 61% fürchten sich vor einer schweren Krankheit, weitere 50% sehen als die Unsicherheit, ob der Lebensstandard im Alter gehalten werden kann.

 

Bei den jungen Bevölkerungssegmenten kristallisieren sich neben Sicherheitsaspekten wie Angst vor Überfall oder Vergewaltigung auch ein finanzieller Schwerpunkt heraus: 6 von 10 sprechen die Befürchtung aus, dass das Einkommen und damit der persönliche Lebensstandard sinken und es zu einer hohen Verschuldung / Ruin kommen könnte.

 


Dokumentation der Umfrage B1528:

n=1.000 Interviews, Kombination aus persönlichen und Online Interviews, repräsentativ für die österreichische Bevölkerung;

Erhebungszeitraum: 7. bis 27. August 2017, statistische Schwankungsbreite bei +/- 3,16%.

 

 

*) (Studie der R+V Versicherung rund 2.400 Personen, repräsentativ für die deutsche Bevölkerung). 




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Ihre Ansprechperson

Prok. Birgit Starmayr
Institutsvorstand von market