Fiktives KANZLERDUELL: Kurz schlägt Kern

Im fiktiven Kanzlerduell sticht der VP – Außenminister Sebastian Kurz SP-Regierungschef Christian Kern in vielen Kategorien aus. Der amtierende Außenminister und OSZE Ratsvorsitzende hält derzeit im direkten Duell die besseren Karten in der Hand.

 

Bei einer im Auftrag des Wirtschaftsmagazins Trend durchgeführten Umfrage zu den essenziellen Politiker-Eigenschaften der beiden möglichen Kontrahenten wird Sebastian Kurz in vielen Punkten etwas profilierter als Kanzler Kern wahrgenommen. Mit der grundsätzlichen Voraussetzung für eine Bewertung – wie scharf und klar ist das Bild des jeweiligen Politikers – startet Außenminister Kurz allerdings schon etwas stärker durch. Kern ist noch nicht so lange im Amt, das Bild ist sozusagen noch etwas unschärfer und weniger ausgeprägter als bei Außenminister Kurz. Die Hälfte der Österreicher sieht Kanzler Kern zumindest eher scharf, bei Sebastian Kurz erhöht sich der Anteil auf knappe 70%.

 


Nimmt man diese Personengruppe jeweils als Basis zur Bewertung der Eigenschaften und Profil, so setzt sich Kanzler Kern in punkto Wirtschaftskompetenz ab, bei guten Ideen für den Wirtschaftsstandort Österreich und beim Sinn für soziale Gerechtigkeit. Dass Kurz aus Sicht der Bevölkerung ein stärkeres außenpolitisches Profil hat, ist nachvollziehbar – er verfügt über hohes internationales Ansehen, kann sich aber auch in der eigenen Partei profilieren. Man spricht ihm mehr Durchsetzungs- und Überzeugungskraft zu, auf die Bevölkerung wirkt er sympathisch. Spannend das Thema „gute Ideen zur Lösung der Flüchtlingskrise“, mit dem Kurz deutlich vor Kern punkten kann: offenkundig sieht man seine Aussagen als gewisse Umgangsregeln mit Asylwerbern.

 




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Prok. Birgit Starmayr
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